Mainz, 21.10.2026 (lifePR) –  

Mi 28/10
18 Uhr 

Am Mittwoch, den 28/10 um 18 Uhr, laden Marlène Harles und Yana Prinsloo dazu ein, die aktuelle Gruppenausstellung Freund*innenschaft aus einer feministischen Perspektive zu reflektieren. Im Zentrum steht die Frage, welchen Stellenwert wir Beziehungen jenseits sexueller und familiärer Bindungen geben. Wie bewerten und agieren wir in Beziehungen, die nicht primär der Reproduktion dienen? Und welche Formen von Fürsorge, Unterstützung und Widerstand können aus Freund*innenschaften entstehen? Gemeinsam versuchen wir uns über die Begriffe Intimität und Erinnerung dem Thema zu nähern. Dabei spielt auch unsere Beziehung zu nicht-menschlichen Akteur*innen wie Tieren oder Pflanzen eine Rolle. 

Dr. Yana Prinsloo ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Theaterwissenschaft am Institut für Film-, Theater-, Medien- und Kulturwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Ihre Dissertation zu Arbeits- und Carepraktiken des Gegenwartstheaters der Freien Szene in Deutschland ist im Kontext ihrer Forschung für den interdisziplinären Sonderforschungsbereich 1482 „Humandifferenzierung“ entstanden (2021–2024). Von 2017 bis 2021 realisierte sie als Redakteurin Sondersendungen, Fernseh- und Onlinebeiträge für das 3sat-Feuilleton Kulturzeit. Als freie Moderatorin war sie u.a. für die Hessische Landeszentrale für politische Bildung sowie das Frauenreferat Wiesbaden tätig. 

Kosten: im Eintritt enthalten.  

Lola GonzàlezJuliette GreenAsta GrötingEva KoťátkováHanne LippardTuomo ManninenRoxane MbangaNepal Picture LibraryRaphaela Simon
Freund*innenschaft
21/08/26–10/01/27

Die Ausstellung und das Begleitprogramm werden gefördert von:Ministerium für Kommunen, Wohnen, Bauen und Kultur

Die Kunsthalle Mainz wird getragenvon der Stiftung Kunsthalle Mainz der Mainzer Stadtwerke AG.

Die Kunsthalle Mainz wirdunterstützt durch:Mainzer Stadtwerke AGMainzer Fernwärme GmbHMainzer VerkehrsgesellschaftLandeshauptstadt Mainz

Freistunden wird ermöglicht durch:Rheinhessen Sparkasse

Erzähl mir was! wird ermöglicht durch:Rotary Mainz-Aurea Moguntia

Silent Lab wird ermöglicht durch:
KMW Kraftwerke Mainz-Wiesbaden AG