Oberammergau, 05.05.2026 (lifePR) – Mythos Nordwestpassage: Auf den Spuren der Entdecker
Der Ausblick aus dem Hubschrauber ist atemberaubend. Im Kangiqtualuk Uqquqti, der früher als Sam Ford Fjord bekannt war, erheben sich steile Granitfelsen bis zu 1.500 Meter Höhe direkt aus dem Wasser. Die beeindruckende Kulisse aus schroffen Felswänden, Eis und Meer prägt diesen abgelegenen arktischen Fjord.
Nur kurze Zeit zuvor hatten die Gäste von Polaris Tours vom Zodiac aus die Gelegenheit, eine Zeit lang eine Eisbärmutter mit ihren beiden Jungtieren zu beobachten. Ein intensives Naturerlebnis, das vielen Teilnehmern noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Mit Polaris Tours die Arktis erleben
Polaris Tours, einer der führenden Anbieter für Expeditionskreuzfahrten in Arktis und Antarktis, ermöglicht diese einzigartige Reise mit speziell ausgerüsteten Schiffen. Zum Programm gehören Zodiac-Fahrten, Anlandungen in unberührter Wildnis und – bei manchen Reisen – spektakuläre Hubschrauberflüge, die völlig neue Perspektiven auf die arktische Landschaft eröffnen.
Die Gäste werden von einem erfahrenen Team aus Historikern, Biologen und Geologen begleitet. So wird jede Reise zu einer faszinierenden Verbindung aus intensivem Naturerlebnis, spannender Geschichte und echtem Abenteuer.
Begegnung mit der Inuit-Kultur in Pangnirtung
Ein weiteres Highlight ist der Besuch im Inuit-Dorf Pangnirtung. In dem rund 1.500 Einwohner zählenden Ort leben mehrere Künstler, die hochwertige traditionelle Kunstwerke schaffen. Die Inuit und ihre Vorfahren bewohnen diese raue Region seit Jahrtausenden und sind eng mit dem Meer und dem Eis verbunden. Der direkte Austausch mit den Bewohnern vermittelt den Reisenden ein authentisches Verständnis für die tiefe kulturelle und spirituelle Beziehung der Inuit zur Arktis.
400 Jahre Abenteuer und Tragik – die Nordwestpassage
Über 400 Jahre lang suchten Forscher und Seefahrer nach einer schiffbaren Route von Europa aus vorbei an Nordamerika in den Pazifik – in der Hoffnung auf deutlich kürzere Handelswege nach Ostasien. Erst 1906 gelang es Roald Amundsen mit dem kleinen Frachtsegler „Gjøa“, die Nordwestpassage erfolgreich zu durchfahren.
Heute ist diese legendäre Passage für Reisende deutlich zugänglicher. Im Gegensatz zu den einstigen Pionieren gilt für die heutigen Expeditionsteilnehmer jedoch ein anderes Motto: Der Weg ist das Ziel.
Einer der emotionalen Höhepunkte einer solchen Kreuzfahrt ist die Einfahrt in die eigentliche Nordwestpassage. Hier blieben 1846 die Schiffe der Franklin-Expedition im Eis stecken. Die gesamte Mannschaft kam ums Leben. Auf der nahe gelegenen Beechey Island besuchen die Reisenden die Gräber der Franklin-Expedition und der nachfolgenden Rettungsmissionen – ein stilles und zutiefst bewegendes Erlebnis, das kaum jemanden unberührt lässt.
Für Entdecker von heute
Die Nordwestpassage ist weit mehr als eine gewöhnliche Kreuzfahrt. Sie ist ein echtes Abenteuer für Reisende mit Entdeckergeist, die sich von der letzten großen Wildnis unseres Planeten berühren lassen möchten.
„Die Eindrücke und Geschichten, die sich um diese Route ranken, machen jede Reise zu etwas ganz Besonderem“, sagt Gabriele Hierl, Produktmanagerin bei Polaris Tours. „Man kommt nicht nur mit Fotos zurück, sondern mit Erlebnissen, die ein Leben lang nachwirken.“
Wer die Faszination der Arktis hautnah erleben und die legendäre Nordwestpassage selbst bereisen möchte, findet bei Polaris Tours die passende Expeditionskreuzfahrt.
Weil echte Abenteuer selten sind – und die Nordwestpassage noch immer zu den beeindruckendsten und emotionalsten Reisezielen der Welt gehört.
Polaris Tours ist Spezialist für Expeditionskreuzfahrten
Das inhabergeführte Unternehmen Polaris Tours veranstaltet seit seiner Gründung im Jahr 2012 nach eigenen Angaben „einzigartige Reisen für Menschen, die imposante Landschaften und atemberaubende Naturschauspiele sowie Abenteuer und Exklusivität schätzen.“ Zum Kerngeschäft gehört die Organisation von Expeditionskreuzfahrten in der Arktis und der Antarktis. Aber auch „außergewöhnliche Schiffsreisen in Nordeuropa und zu weiteren Zielen weltweit“ stehen auf dem Programm.