Freiburg, 09.07.2026 (lifePR) – Ecuador zählt zu den vielfältigsten Reisezielen Südamerikas – und mit zwei neuen mehrtägigen Touren wird das beeindruckende Hochland des Landes nun noch erlebbarer. Ob intensive Naturbegegnung im Nationalpark Cotopaxi oder eine umfassende Reise entlang der legendären „Straße der Vulkane“: Beide Angebote verbinden atemberaubende Landschaften mit fachkundiger Begleitung und authentischen Naturerlebnissen.

Cotopaxi Nationalpark: Drei Tage im Reich des Vulkans

Im Mittelpunkt dieser dreitägigen Tour steht der Cotopaxi – mit 5.897 Metern der zweithöchste Berg Ecuadors und zugleich der zweithöchste aktive Vulkan der Welt. Sein Name stammt aus der Sprache der indigenen Bevölkerung und bedeutet „der Hals des Mondes“. Mit seiner nahezu perfekt symmetrischen Kegelform gilt der Cotopaxi als eindrucksvolles Beispiel eines Stratovulkans.

Der 322 Quadratkilometer große Nationalpark beherbergt neben dem Cotopaxi auch die Vulkane Rumiñahui und Sincholagua sowie eine artenreiche Tierwelt: Wildpferde, Andenfüchse, Pumas, Brillenbären und Kondore sind hier heimisch. Ausgangspunkt der Erkundungen ist eine traumhaft gelegene Unterkunft mitten im Nationalpark auf 3.800 Metern Höhe. Begleitet von einem privaten Guide erkunden Reisende zu Fuß oder zu Pferd die Hochebene bis zu einer spektakulären Quelle. Sie umrunden den Limpiopungo-See und steigen bis zur Schutzhütte am Gletscher des aktiven Vulkans auf.

Ecuador – Wandern im Cotopaxi Nationalpark

Anden Highlights: Entlang der Straße der Vulkane

Diese dreitägige Reise führt gemeinsam mit einem deutschsprachigen Driver Guide von Quito aus auf der berühmten „Straße der Vulkane“ in Richtung Süden – vorbei an den eindrucksvollsten Höhepunkten der ecuadorianischen Anden.

Den Auftakt bildet der Nationalpark Cotopaxi mit einer Wanderung rund um den Limpiopungo-See; bei guten Wetterbedingungen ist der Aufstieg bis zur Schutzhütte möglich. Weiter geht die Reise in den Nationalpark Chimborazo, benannt nach Ecuadors höchstem Berg. Hier begegnen Reisende Lamas, Alpacas und Vicuñas und steigen bis auf über 5.000 Meter zur Schutzhütte und zur Condor-Lagune auf.

Den Abschluss bildet die Westkordillere der Anden mit dem einzigartigen Bergsee Quilotoa, wo eine ausführliche Rundwanderung am Kraterrand die Reise krönt.

Ecuador Reise | Kurztrip in die Anden

Über die Touren

Beide Reisen richten sich an Naturliebhaber, Wanderbegeisterte und Kunden, die authentische Landschaftserlebnisse mit fachkundiger, deutschsprachiger Begleitung schätzen. Die Kombination aus Höhenlage, Vulkanlandschaften und seltener Tierwelt macht die ecuadorianischen Anden zu einem der eindrucksvollsten Reiseziele Südamerikas.

Für weitere Informationen, Reisetermine und Buchungsanfragen wenden Sie sich gerne an unsere Ecuador-Spezialistin.

Stefanie Wachter

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