Kaum ist die FIS Alpine Ski WM zu Ende, lockt das Gebiet Garmisch-Classic Skifahrer und Snowboarder wieder auf die Pisten, auf denen noch vor wenigen Tagen die besten Rennläuferinnen und Rennläufer der Welt auf Medaillenjagd gingen. Sportlich ambitionierte Wintersportler, die Felix Neureuther, Maria Riesch & Co. die letzten Wochen im Fernsehen angefeuert haben, können nun selbst die Kandahar bezwingen – auf den Spuren ihrer Stars. Ab sofort sind die legendäre Abfahrt sowie das gesamte Skigebiet wieder für alle Pistenfans geöffnet. Das weltmeisterliches Schneevergnügen wird auch durch das vom ADAC preis-gekrönte Preis-Leistungs-Verhältnis und der Freundlichkeit des Bahnpersonals, die anonyme Juroren des Skiareatest vor kurzem ausgezeichnet haben, garantiert.

Knapp zwei Wochen lang war das Gebiet Garmisch-Classic und die Kandahar-Abfahrt der Nabel der Skiwelt. So wurden bei der Weltmeisterschaft die Disziplinen Abfahrt, Super-G, Riesenslalom, Super-Kombination der Damen und Herren sowie der Team-Wettbewerb auf dieser legendären Piste ausgetragen. Die beeindruckenden Bilder, die man aus dem Fernsehen kennt, können ambitionierte Wintersportler nun wieder live erleben und selbst auf den Spuren der Weltmeister fahren.

Die Kandahar bietet spektakuläre Passsagen und gilt mit ihrem „Freien Fall“ mit 92 Prozent Gefälle als steilste Piste des Skizirkus. Auch die Teilabschnitte Tröglhang, Himmelreich, Eishang, Hölle und FIS-Schneise machen die Kandahar zur technisch anspruchvollsten Piste des Weltcups. Doch auch Freizeitskifahrer, die ihre Bretter sicher beherrschen, können durch die Streckenführung der Damenabfahrt ganz genüsslich auf der Kandahar ihre Schwünge bis ins Tal ziehen. Dank der Mittelstation des modernen Vierersesselliftes Kandahar-Express – seit dieser Saison neu mit Wetterschutzhauben – haben Wintersportler, die sich den schweren Starthang vom Kreuzjoch nicht zutrauen, die Möglichkeit hier auszusteigen.

Neben der Kandahar hat das familienfreundliche Gebiet Garmisch-Classic auf 40 Kilometern auch viele leichte und mittelschwere Pisten zu bieten – und laut den anonymen Testern des Skiaretest auch ausgezeichnete Leistungen: So freut sich die Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG über die Awards als „Aufsteiger des Jahres“ inklusive dem „Innovationspreis für das freundlichste Bahnpersonal“ der Alpspitzbahn und Kreuzeckbahn, sowie dem „Innovationspreis für Fun & Action“, mit der den neuen Attraktionen wie dem AlpspiX Rechnung getragen wird. Lässt das Wetter es zu, bietet die im vergangenen Sommer eröffnete Aussichtplattform von ihren x-förmigen Stegen über dem 1000 Meter tiefer liegenden Abgrund eine fabelhafte Aussicht auf die winterliche Kulisse.

Doch auch das Preis-Leistungsverhältnis ist laut ADAC überzeugend: Die 34 Euro für den Tagesskipass des Gebietes Garmisch-Classic wurde im letzten Test von den Wintersportexperten der unabhängigen Testagentur mit den Pistenkilometern, der beschneiten Fläche, der Anzahl der Lifte, der Qualität der Abfahrten sowie der Kapazität und Güte der Bahnanlagen gegenübergestellt und als hervorragend bewertet – das Ergebnis: Platz eins in der Kategorie „Skipassindex Deutschland“. Ebenfalls freuen können sich die Gäste des Skigebietes Garmisch-Classic auf die Attraktionen für kleine Schneefans, wie das Kinderland. Und auch hier überzeugt der Preis: Eine vierköpfige Familie bezahlt für einen Tag Schneegenuss von der Alpspitze bis zum Hausberg nur 93 Euro.

Weitere Informationen: www.zugspitze.de



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